Testbericht Oakley Radar Pace
02 Nov 2016

Testbericht Oakley Radar Pace

Heute wurde mir die Ehre zu Teil, einen Prototyp der neuen Oakley Radar Pace zu testen.

Keine einfache Sportbrille… NEIN! Ein Trainingscomputer, noch besser ein Trauningscoach, der mir hilft, meine persönlichen Sportziele zu erreichen und mich zu verbessern.


Mit an Board, GPS, Höhenmesser, Schrittzähler, Bluetooth, Integriertes Mikrophon. Koppelbar mit allen gängigen Android Phones und IPhones, somit ist selbstverständlich Musikhören aller gängigen Player wie Spotify, Deezer, Apple Music etc. möglich und!!! telefonieren 😉

Die Brille bietet die gewohnten Attribute einer Oakley, 2 Scheiben, clear und prism Road. Tragekomfort 1A, trotz des verbauten Intel Chipsatzes, Touchdisplays und der anpassbaren In-Ear-Höhrer.

Zu Beginn schnell die Oakey Pace App runtergeladen und im Handumdrehen, nach ein paar Eingaben wie Größe, Gewicht, Alter, etc. war alles Einsatzbereit. Ein automatisches Firmware-Update wurde auch automatisch durchgeführt… Das nenne ich Convenience 🙂

Fazit meiner 1. Begegnung mit der neuen Technologie: Super Teil, kein Kabelsalat, bietet deutlich mehr als einfache Running Apps.

Wer Wattmesser, Trittfrequenzmesser oder Pulsgurte hat, kann diese auch mit der Pace verbinden, es wurde an alles gedacht.

Oakley Radar Pace. Ab demnächst bei uns erhältlich

Ich hatte auf jeden Fall einen guten Lauf und schöne Göttinger Herbstmoment mit der Pace 🙂


Robert Mergenthal

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